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NEWSLETTER

                     Februar 2022

„Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern ein Gott des Friedens“

„Erschüttert und sprachlos stehen wir vor den Angriffen auf die Ukraine. Unsere Gedanken und Gebete sind mit den Menschen, die nun um Leib und Leben fürchten und die erleben, wie Leid und Tod in ihre Städte und Dörfer einziehen.

Grenzen zwischen Ländern werden verschoben, die Souveränität von Nationen wird missachtet, Völkerrecht wird gebrochen und der Friede auf unserem Kontinent aufs Spiel gesetzt.

Drohungen mit militärischer Übermacht und die willkürliche und gewaltsame Verschiebung vertraglicher anerkannter Grenzen haben im 20. Jahrhundert unsägliches Leid auch und gerade über die Völker in Mittel- und Osteuropa gebracht, das auch und gerade von Deutschland ausging.

Wir sind gewiss: Sie können keine Mittel internationaler Politik sein und dürfen es nie wieder werden.

Zur Angst vor weiterer militärischer Eskalation und sich ausbreitendem Krieg und zu unserem Mitgefühl mit den Menschen in den umstrittenen Gebieten tritt die Sorge um die Grundlagen des Miteinanders der Völker in Europa und um die internationale Ordnung, wie sie sich zwischen den Staaten seit dem friedlichen Ende des kalten Krieges entwickelt hat. Wir sind überzeugt: Waffengewalt werden Leid und Unrecht nur vergrößern. Auch jetzt darf das diplomatische Gespräch mit Russland nicht abreißen. Unsere Kirchen und Gemeinden werden über unsere ökumenischen Beziehungen weiter den Kontakt mit unseren Brüdern und Schwestern in Osteuropa halten. Die Kraft und der Wille zum Frieden muss nicht nur bei den Regierenden wachsen; es ist wichtig, dass sie auch bei denen gefördert wird, die regiert werden.

Als Christinnen und Christen glauben wir „Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern ein Gott des Friedens“ (1. Brief des Paulus an die Gemeinde in Korinth, Kapitel 13).

Wir weigern uns zu glauben, dass keine Chancen mehr auf Verständigung und für einen gerechten Frieden bestehen.

Wir beten für die Verantwortlichen auf allen Seiten um Einsicht und Besonnenheit, um Mut zu Umkehr und Gerechtigkeit und wir stehen ein für die Hoffnung auf neue Wege zu einem Miteinander der Völker, das berechtigte Interessen ausgleicht und zugleich geltendes Recht stärkt und bewahrt.

Mit unseren Partnerkirchen, Christen in Russland und der Ukraine, in Polen, in Belarus und im Baltikum und mit allen Menschen guten Willens wissen wir uns versöhnt durch den Gott des Friedens.

Wir rufen zu Gott: „Gib Frieden, Herr, wir bitten! Die Erde wartet sehr. Es wird so viel gelitten, die Furcht wächst mehr und mehr. … Gib Mut zum Händereichen, zur Rede, die nicht lügt, und mach aus uns ein Zeichen dafür, dass Friede siegt.“

Dr. h.c. Annette Kurschus
Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen

INHALT


Krieg in der Ukraine

Geschlechtergerechtigkeit und Familie

Ehtik des Lebens

Umwelt und Nachhaltigkeit

Flucht und Migration

Persönliches

Tipps und Termine

Publikation
Solidarität - Gebet - Dialogangebote

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Hinweise zur Orientierung im Russland-Ukraine-Konflikt

Allem Entsetzen zum Trotz: Gerade jetzt muss nach Wegen für eine Lösung des eskalierten Konflikts gesucht werden. Wie kann ein neuer, ernsthafter Dialog zwischen Russland und dem Westen wieder aufgenommen werden? Wie lassen sich Konzepte zur Friedenssicherung finden?Lesen Sie hier weiter!


Kundgebung in Berlin | Stoppt den Krieg | Frieden für die Ukraine und ganz Europa
27. Februar um 13 Uhr in Berlin

Geschlechtergerechtigkeit und Familie

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Go for Gender Justice – Neue Videos und Aktionen 

Am 1. Februar ist die deutschlandweite Initiative für Geschlechtergerechtigkeit in allen Bereichen der Gesellschaft gestartet. Bevor ab Mai längere Pilgertouren beginnen, gibt und gab es schon einzelne Aktionen.

Hier finden Sie die aktuellen Videos und weitere Informationen zu den Pilgeretappen und Aktionen.

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Go for Gender Justice: StadtPilgerTour am Internationalen Frauentag

Am 8. März wollen wir auf einer StadtPilgerTour in Dortmund Orte entdecken, an denen sich Schicksale von damals und Fragen von heute zu den Themen Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit ablesen lassen. Die StadtPilgerTour findet im Rahmen der bundesweiten Pilgerinitiative der Evangelischen Kirche in Deutschland Go for Gender Justice statt.

Hier geht es zur StadtPilgerTour.
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Go for Gender Justice: #OneBillionRising auf Halde Hoheward - Gepilgert und getanzt gegen Gewalt 

„Oft denken wir, dass Gewalt an Frauen und Mädchen vor allem in anderen Ländern oder anderen Kulturen stattfindet. Doch Gewalt gegen Frauen und Mädchen geschieht auch in Deutschland. Täglich", so Nicole Richter, Gleichstellungsbeauftragte der EKvW. Die Initiative „Go for Genderjustice“ startet auch in Westfalen.

Hier lesen Sie mehr zur Aktion.

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Mut zur Strategie - Fortbildungsangebot für ehrenamtliche Frauen in Leitungsgremien

Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. und das Frauenreferat der EKvW im IKG bieten seit vielen Jahren die Langzeitfortbildung „Mut zur Strategie“ für Presbyterinnen an. Am 1. und 2. April geht es um zwei wichtige Zukunftsthemen: Finanzen mit dem Schwerpunkt NKF und Klimaschutz mit dem Schwerpunkt Klimaneutralität.

Hier geht es zum Fortbildungsangebot „Mut zur Strategie“
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Diversitätskompetenz ist Programm - Das neue Führungskräfte-Mentoring der EKvW ist gestartet

Mit einer digitalen Auftaktveranstaltung haben sich 17 Tandems auf einen Lernprozess begeben, um sich mit der mittleren Leitungsebene auseinander zu setzen. Ein Jahr lang werden 17 in der Kirche beschäftigte Frauen Verantwortungsbereiche in Kirchenkreisen, in Ämtern und Werken und weiteren kirchlichen Feldern auskundschaften.

Hier erfahren Sie mehr.

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„Es geht um die Vielfalt des Menschseins“ – Neues Institut an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal

Am 2. Februar 2022 wurde feierlich das neue Institut für Feministische Theologie, theologische Geschlechterforschung und soziale Vielfalt an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal eröffnet. Frauenbeauftragte Anne Heckel, Pfarrerin am IKG, begleitet das Institut im Beirat. „Inhaltlich geht es um die Vielfalt des Menschseins, des Glaubens und des sozialen Zusammenlebens“.

Hier finden Sie mehr Informationen.
Ethik des Lebens

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Villigst fragt nach: Pflegeheime in der Pandemie
Dr. Friederike Barth

Mehr als 30 Menschen haben sich an der Diskussionsreihe „Villigst fragt nach…“ im Januar 2022 zum Thema Pflegeheime in der Pandemie beteiligt. Im Zentrum des Diskussionsabends standen die betroffenen Menschen: das hoch belastete Pflegepersonal und die Bewohner:innen, die nicht nur unter dem Virus, sondern in einem erschreckenden Ausmaß auch unter den Pandemie-Maßnahmen gelitten haben.

Hier lesen Sie den vollständigen Artikel.
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Lehren aus der Corona-Pandemie für Strukturentwicklungen im Pflegeheim 

In Deutschland werden 818.000 pflegebedürftige Frauen und Männer in stationären Pflegeeinrichtungen versorgt. In der Corona-Krise wurden die deutschen Pflegeheime zu sogenannten Hotspots der Pandemie, verbunden mit der Tatsache, dass etwa jeder dritte an Covid-19 Verstorbene der Monate März und April 2020 in einem Pflegeheim oder einer anderen Betreuungseinrichtung lebte.

Hier lesen Sie mehr.

Umwelt und Nachhaltigkeit

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Machbarkeitsstudie zur Klimaprämie
Zivilgesellschaft fordert zeitnahe Einführung!

Eine Rückverteilung der Einnahmen aus der CO2-Bepreisung an die Bevölkerung ist bürokratiearm, kosteneffizient und rechtssicher machbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer. Die auftraggebenden Organisationen Klima-Allianz Deutschland, Deutscher Naturschutzring, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Germanwatch, Institut für Kirche und Gesellschaft der evangelischen Kirche von Westfalen und WWF Deutschland drängen nun auf eine zeitnahe Einführung.

Mehr Informationen finden Sie hier.
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#klimafasten - Fastenaktion für Klimaschutz und 
Klimagerechtigkeit

Von Aschermittwoch bis Ostersonntag, 2. März - 17. April 2022 laden wir Sie zum Klimafasten ein. Landwirtschaft und Ernährung sind Schlüsselfaktoren auf dem Weg zu mehr Klimaschutz und Biodiversität – für ein gutes Leben für alle im Jetzt und in der Zukunft. Auch wir können unseren Beitrag dazu leisten, in Aktion treten und unseren Alltag bewusster gestalten – nicht zuletzt aus Verantwortung für die nachfolgenden Generationen.

Hier finden Sie die Termine für die wöchentlichen Klimafastentreffen.
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Heimischer Kartoffelanbau schützt das Klima

Die Westfälische Kirche macht mit bei der Aktion „Zusammen wachsen lassen". Dabei geht es um Klimaschutz und den Sortenerhalt verschiedener Kartoffeln. Seit dem 18. Februar ist die Aktion gestartet. „Wer sich klimafreundlich ernähren will, sollte eher Kartoffeln aus der Region essen als Reis oder Quinoa", sagt der westfälische Umweltpfarrer Volker Rotthauwe vom Institut für Kirche und Gesellschaft. 

Hier geht es zur Pressemitteilung.
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Union und Agrarexport-Branche drängen auf Ausbau der Agrarexporte:

Ein Antrag der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag mit dem Titel „Vermarktung regionaler Lebensmitterl stärken - Agrarexporte ausbauen" hat deutliche Unterschiede in der Beurteilung der zukünftigen Ausrichtung der Agrarpolitik zwischen der Union auf der einen und der Ampel-Koalition sowie den anderen Oppositionsparteien auf der anderen Seite deutlich gemacht.

Hier geht es zum vollständigen Artikel (Bauernstimme newsletter, 01.02.2022).
Unter diesem Link geht es zum Antrag der CDU/CSU.

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Unterstützung für Europäische Patentkonferenz wächst 

Die Petition für die Einberufung einer europäischen Patentkonferenz erhält immer mehr Unterstützung. Ziel ist es, Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere zu stoppen. Betroffen von derartigen Patenten sind unter anderem Braugerste, Buschmelonen, Salat und Tomaten.

Die Petition kann hier unterzeichnet werden.
Mehr Informationen zu Biopatenten finden Sie auch unter www.kircheundgesellschaft.de.

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Waldrodung für Europas Konsum

Alle 90 Sekunden verschwindet allein für EU-Importe wie Soja, Palmöl oder Kautschuk eine Waldfläche von der Größe eines Fußballfeldes. Darauf hat das Bündnis „Together4Forests“ mit einer Installation im Berliner Hans-Zoschke-Stadion hingewiesen. Die beteiligten Umweltorganisationen WWF Deutschland, Deutsche Umwelthilfe (DUH), Germanwatch, ROBIN WOOD und OroVerde fordern die Bundesregierung auf, sich für ein wirksames EU-Gesetz zum Stopp der europäisch verantworteten globalen Naturzerstörung einzusetzen.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier (Bauernstimme newsletter, 01.02.2022).

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Ernährungssicherheit vs Artenschutz? Nahrungsmittelproduktion und Biodiversität in Einklang bringen

Die Landwirtschaft wird mit vielfältigen und sich scheinbar widersprechenden Anforderungen konfrontiert - wie Ernährungssicherheit und Naturschutz. Gleichzeitig steigt der Flächenverbrauch für Infrastruktur und regenerative Energien, die in Konkurrenz zur landwirtschaftlichen Nutzung treten. Welche konkreten Handlungsansätze gibt es, um die Situation zu verbessern? Die Veranstaltung findet von Freitag bis Samstag (11. – 12. März 2022) in der Akademie Franz Hitze Haus, Münster, statt.

Mehr zur Veranstaltung finden Sie hier.
Flucht und Migration


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Empfehlungen zur Ausgestaltung des Koalitionsvertrages

Die im Koalitionsvertrag festgehaltenen Vorhaben der Bundesregierung kündigen entscheidende Veränderungen beim Zugang zum Arbeitsmarkt für Geflüchtete und im Bereich des Bleiberechts an. Verschiedene Expert*innen aus dem Bereich der arbeitsmarktlichen Integration und Aufenthaltssicherung von Geflüchteten haben ein Schreiben erarbeitet, welches Empfehlungen zur konkreten Ausgestaltung der Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag formuliert.

Hier finden Sie das Schreiben und weitere Informationen.

Persönliches
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Neuer Mitarbeiter im IKG: Sebastian Pöppe ist Referent für humanitäre Aufnahme und Integration 

Seit dem 1. Februar ist Sebastian Pöppe, Politik- und Sozialwissenschaftler B.A./M.A., als Mutterschutz- und Elternzeitvertretung von Katharina Bertelsbeck im Fachbereich Flucht, Migration, Integration tätig. Er ist u.a. als Projektreferent für das internationale durch AMIF geförderte Projekt COMET als auch für die Sondermittel und das Themenfeld Integration verantwortlich. Sebastian Pöppe war zuletzt im Bereich der Freiwilligendienste sowohl als Seminarreferent für die Diakonie RWL als auch als Honorarkraft für das Amt für Jugendarbeit der EKvW tätig.

Hier lesen Sie mehr.

Tipps und Termine
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📅 13.03.2022 | ab 10 Uhr | Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit für Belarus 

Die Lage in Belarus bleibt dramatisch. Daher findet am Sonntag, den 13. März, in der Ev. Bartholomäus-Kirche Dortmund ein Gedenk- und Fürbittgottesdienst für bedrängte und verfolgte Christinnen und Christen in Belarus statt. Im Gottesdienst gibt es auch aktuelle Informationen aus Belarus, und es kommen Stimmen aus Belarus zu Wort.

Mehr Informationen finden Sie hier.

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📅 23.03.2022 | 16.30-19.30 Uhr | Online-Workshop
Digitale Arbeit mit Gruppen abwechslungsreich gestalten

Digitale Sprachkurse, virtuelle Teamsitzungen oder Online-Erzählcafés: Es gibt viele Anlässe, sich digital in Gruppen zu treffen. Aber wie können Teilnehmende mit unterschiedlicher Digitalkompetenz eingebunden und der Online-Austausch lebendig und auflockernd gestaltet werden? Im kostenlosen Online-Workshop werden digitale Tools direkt ausprobiert und Tipps zu Energizern und Moderationstechniken gegeben.
Die Veranstaltung, die im Rahmen des Projektes „Let’s go digi“ stattfindet, ist leider bereits ausgebucht.

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📅 31.03.2022 | ab 19:30 Uhr | GENDER LAB – Das neue Format des Studienzentrum der EKD für Genderfragen 

GENDER LAB, das bedeutet 90 Minuten Freiraum für Gedankenexperimente rund um das Spannungsfeld „Geschlechtlichkeit – Theologie – Kirche". Fragen ausloten und Antworten erproben, jenseits ausgetretener Pfade – darum soll es gehen. Die erste Runde zum Thema „Wieviel 'Gender' steckt in der Debatte um die Zukunft von Kirche?" startet am 31. März 2022 ab 19:30 Uhr via Zoom.

Hier geht es zum Studienzentrum der EKD für Genderfragen.
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📅 ab 26.04.2022 | 14-17 Uhr | „Diversity in kirchlicher Arbeit – Diskriminierung erkennen & überwinden“

Das Evangelische Zentrum Frauen und Männer bietet an drei Dienstagen im Frühjahr (26.04., 10.05., 31.05.2022 jeweils von 14-17 Uhr im Zoom) eine Fortbildung für Multiplikator*innen und Interessierte der kirchlichen (Frauen-)Arbeit an.

Zur Anmeldung und zu weiteren Informationen geht es hier.
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📅 20.-22.05.2022 | 16.00-15.00 Uhr | Auf immer und ewig - Geschwisterseminar 

Keine andere familiäre Beziehung umfasst so viele Lebensjahre wie die Verbindung mit einer Geschwisterperson. „Von der Wiege bis zur Bahre“ kann diese Beziehung über viele Jahrzehnte anhalten. Das Wochenende vom 20.-22. Mai 2022 in Stift Börstel dreht sich um Schwesterherz und Bruderheld.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm.

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📅 23.-30.07.2022 | 10.00-13 Uhr | Ein-Eltern-Familien unterwegs - Zum Schutz der Natur

Das Frauenreferat der Evangelischen Kirche von Westfalen bietet im Sommer eine Fahrt für Ein-Eltern-Familien nach Langeoog an. Wir sind alle zusammen Teil der großen Familie Mensch. Und wir sind Teil der wunderbaren Schöpfung. Während die Kinder unterwegs sind, finden parallel Seminareinheiten für alleinerziehende Mütter und Väter statt.

Das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

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Buchtipp: Jenseits des Patriarchats – Ansätze feministischer Theologien 

„Wenn Gott männlich ist, muß das Männliche Gott sein“ – so formulierte die amerikanische feministische Theologin Mary Daly 1973. Seitdem ist viel geschehen: Unterschiedliche Konzepte feministischer Theologie haben zentrale Zusammenhänge christlicher Theologie neu gedacht und von einer gerechteren Welt für Männer und Frauen geträumt.

Die Online-Publikation steht Ihnen hier kostenfrei zur Verfügung.

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Modell Volkskirche – Ein Jahrhundert im Wandel

Das spezifisch deutsche Arrangement zwischen Staat und Kirche gerät in Zeiten abnehmender Kirchenmitgliedschaft zunehmend unter Rechtfertigungsdruck, während diakonisches Handeln und religiöse Dienstleistungsangebote in der Öffentlichkeit weiterhin hoch im Kurs stehen. Dieser ambivalente Trend regt dazu an, erneut Fragen nach den Ursprungsideen des Konzepts Volkskirche zu stellen.

Lesen Sie mehr zu dem Thema unter evangelisch in westfalen.

Publikation

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Abschlussdokumentation vom Projekt „Geht doch! Ökomenischer Pilgerweg für Klimagerechtigkeit"

Der Klimapilgerweg 2021 hat die Weltklimakonferenz 2018 im polnischen Katowice mit der Weltklimakonferenz im schottischen Glasgow verbunden. 1.649 Kilometer ging es zu Fuß durch Polen, Deutschland, Niederlande und Großbritannien.

Hier lesen Sie den Abschlussbericht.

Bildnachweise
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